Homöopathie
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 "Macht's nach aber macht's genau nach!"
                                                            
   S. Hahnemann 1755-1843

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  
Calendula officinalis

Im Verständnis des Homöopathen  bedeutet Krankheit eine Verstimmung der Lebenskraft: Krankhafte Prozesse in Körper, Seele oder Geist sind die Folge einer zuerst entstandenen grundlegenden energetischen Störung deren Ursache unterschiedlich sein kann. Homöopathie regt die Kraft zur Selbstheilung an, der Organismus gewinnt die Fähigkeit zurück, die energetische Störung auszugleichen.

Um eine homöopathische Behandlung erfolgreich durchzuführen, ist es notwendig, die individuellen Symptome des Patienten in ihrer Gesamtheit zu berücksichtigen und dann entsprechend der individuellen Situation des Patienten das eine richtige Heilmittel zu erkennen. Dies ist die eigentliche Kunst der Homöopathie.

Störungen der Lebenskraft zeigen sich oft auch in unerwünschten Verhaltensweisen unserer Tiere. Angst, Aggression, Unerziehbarkeit und anderes können Ausdruck einer tiefsitzenden energetischen Störung sein und verursachen Stress beim Tier. Hält dieser Zustand lange an, können auch Organe in Mitleidenschaft gezogen werden. Verdauungsstörungen, Störungen im hormonellen System oder hartnäckige Hautausschläge können sich beispielsweise zeigen.

Homöopathie kann nur da erfolgreich eingesetzt werden, wo der Organismus noch reaktionsfähig ist, irreparable Schäden an Organen und Geweben werden auch homöopathisch behandelt nicht wieder heil. In unheilbaren Fällen kann die Homöopathie  jedoch mit gutem Erfolg zur Linderung eingesetzt werden und die Lebensqualität entscheidend verbessern.

Bei der Behandlung Ihres Tieres ist Ihre Geduld und Ihre Mitarbeit gefragt! Tierhomöopathen sind auf die Beobachtungsgabe der Besitzer angewiesen, durch Sie erkennt der Therapeut die Eigenschaften Ihres Tieres.

Weder Krank-werden, noch Gesund-werden entsteht über Nacht und so kann es sein, dass Heilung vor allem bei chronischen Erkrankungen durchaus über mehrere Wochen oder Monate gehen kann und mehrere Mittel benötigt werden.

Es kann auch sein, dass das erste Mittel nicht gleich den gewünschten Erfolg zeigt, evtl. war es falsch, weil in der Fallaufnahme wichtige Symptome nicht klar herausgestellt waren. Ein weiteres Gespräch bringt hier oftmals den Fortschritt. Manchmal treten auch "unerwünschte" Eigenschaften eines Tieres zutage, bspw. wird ein sonst lammfrommes Hündchen plötzlich widersetzlich oder die "coole Socke, die nix berührt" bekommt Angst vor Blitz oder Donner... Auch so etwas ist Ausdruck der Lebensenergie. Tiere sind nicht nur da um uns zu gefallen, sie sind Individuen mit eigener Meinung und eigener Vorstellung vom Leben ;-)

Manchmal treten nach der Mittelgabe sogenannte Erstverschlimmerungen auf, die für den Tierbesitzer schwer einzuordnen sind. Der enge Kontakt zum Therapeuten ist da sehr wichtig. Deshalb kontaktieren Sie Ihren Homöopathen lieber einmal zu oft als einmal zu wenig!

Lesen Sie bitte hier weiter: Grundlagen der Homöopathie

und hier: Abgrenzung zur Klinischen Homöopathie

und hier: Homöopathie und Impfungen

    


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aktualisiert: 27.08.2017